Bosch Rexroth setzt auf punctum pr

Die punctum pr-agentur GmbH mit Sitz in Düsseldorf freut sich sehr, Bosch Rexroth in der PR-Arbeit für ctrlX AUTOMATION unterstützen zu dürfen.

ctrlX AUTOMATION verbindet die Welten der Automatisierung, IT und IoT miteinander. Bei dem Produkt handelt es sich um eine richtungweisende Open-Source-basierte Automatisierungsplattform, die alle erforderlichen Soft- und Hardware-Komponenten für vollstän­dige Systemlösungen beinhaltet: Hochperformante Steuerungen, kompakte An­triebe, Safety, I/O-Module und HMIs. Das Herzstück ist die ultrakompakte Steue­rungs­hardware ctrlX CORE.

Um einen besonders hohen Grad der Indi­vidualisierung zu ermöglichen, wurde die Lösung von Bosch Rexroth als offene Plattform ent­wickelt. So ist ein neues Ökosystem für indus­trielle Anwendungen entstanden. Software-Entwickler werden in die Lage versetzt, schnell, ein­fach, flexibel und sicher industrielle Anwendungen in allen gängigen Programmier­sprachen entwickeln und zur Verfügung stellen zu können. ctrlX AUTOMATION besitzt Alleinstellung im Markt.

Krisen-PR in der Corona-Zeit

Der Corona-Virus hat bekanntlich auch die Wirtschaft infiziert. Diese Situation trifft die Unternehmen völlig überraschend. Sie stehen vor der Herausforderung, die Krise möglichst unbeschadet zu überstehen. Wir zeigen Ihnen, warum es jetzt existenziell ist, die Kommu­nikation mit der Öffentlichkeit proaktiv aufrechtzuerhalten und im Ernstfall Krisen-PR zu betreiben.

Die Krisenkommunikation ist eine besondere Form der Öffentlichkeitsarbeit. Sie umfasst alle kommunikativen Aktivitäten, die von einem Unternehmen oder einer Institution während eines Krisenfalles durchgeführt werden. Bedeutsame Handlungsfelder sind die feste Zuordnung von Zuständigkeiten, klare Kommuni­kationsregeln sowie eine durchdachte PR-Strategie. Ziel ist es, negative Konsequenzen zu verhindern oder zumindest zu begrenzen. Nur wer schnell reagiert und angemessen kommuniziert, kann halbwegs steuern, wie die Krise innerhalb und außerhalb des Unter­nehmens wahrgenommen und weitergetragen wird.

Warum in der Krisenzeit die Kommunikation aufrechterhalten?

Zunächst muss jedoch unterschieden werden zwischen allgemeiner Wirtschaftskrise und der speziellen Krise eines Unternehmens. Nicht jede Wirtschaftskrise muss auch eine Schieflage für die eigene Firma bedeuten. Ob direkt betroffen oder nicht, so gilt in der aktuellen Lage:

Auch wenn die Corona-Krise als eine Gleichung mit einigen Unbekannten zu betrachten ist, sollten Unternehmen bedacht handeln und Souveränität ausstrahlen. Wer durchdacht agiert und auf Einflüsse besonnen reagiert, bewahrt sich das Vertrauen seiner Kunden, Partner und Mitarbeiter. Das Unternehmen sollte durch entsprechende Kommunikationsmaßnahmen verdeutlichen, dass es auf den Krisenfall vorbereitet ist. Des Weiteren sollte das Unternehmen die Fähigkeit und Bereit­schaft vermitteln, bei einer Verschärfung bzw. Veränderung der Lage umgehend und entschlossen zu handeln.

Information ist alles – erst recht in der Krisenzeit. Wenn Verunsicherung die Öffent­lichkeit und auch die Belegschaft dominiert, fällt schneller, sachlicher Information vorrangige Bedeutung zu. Gerade am Anfang der Krise herrscht für gewöhnlich ein Mangel an validen Erkenntnissen. Da die Aufmerksamkeit der Öffentlich­keit aber gleichzeitig rapide zunimmt, entstehen schnell Gerüchte, die in unternehmensschädigende Spekulationen ausufern können. Unternehmen sollten aus diesem Grund konstruktiv mit sachlichen, faktenbasierten Stellungnahmen für Aufklärung und Transparenz sorgen. Als kontraproduktiv erweisen sich in diesem Zusammen­hang Fehl­verhalten wie das Umdeuten von Fakten, das Relativieren der Folgen sowie Ignoranz und mangelnde Betroffenheit.

Besonders in der dynamischen Corona-Krise gilt Aktualität als oberste Prämisse. Nichts ist älter als die Zeitung von gestern. Ständig ändern sich Fallzahlen, Lebens- und Arbeits­bedingungen sowie Prognosen bezüglich Auswirkungen auf Gesellschaft und Wirtschaft. Kunden, Partner und Mitarbeiter erwarten fortwährend aktualisierte Informationen, um Vertrauen zu bewahren und selbst sachgerechte Entscheidungen treffen zu können. Die Dynamik der Krise verlangt von Unternehmen zudem ein hohes Maß an Flexibilität – in ihren Entscheidungen, in den innerbetrieblichen Abläufen sowie in der Darstellung nach außen.

Der Ernstfall ist da: Wie betreibe ich Krisen-PR richtig?

Die Krisen-PR ist eine Form der Öffentlichkeitsarbeit, die speziell auf Krisensituationen ausge­richtet ist. Mit intelligent gesteuerter und systematischer PR befähigt sich das Unternehmen, in der Krisen­zeit existen­ziellen Schaden abzuwenden und Vertrauensverlust vorzubeugen.Krisenkommunikation umfasst im Allgemeinen alle Maßnahmen zur kommunikativen Vermeidung, Früherkennung, Bewältigung und Nachbereitung von Krisensituationen. In der Krise ergeben sich viele Fragen, die schneller Antworten bedürfen. In der aktuellen Corona-Krise herrscht allgemein große Unsicherheit vor, da diese Form der Krise neuartig ist. Daher ist der Aufklärungsbedarf umso größer.

Im Unternehmen sollte zunächst ein Krisenstab gebildet werden, der die Vorgaben für die Kommunikation nach innen und außen definiert. Dem Krisenstab sollten neben der Geschäfts­leitung Verantwortliche wichtiger Bereiche wie IT, Kommunikation, Produktion und Logistik angehören. Im Idealfall werden Experten von außen wie Berater, Mediziner und Anwälte eingebunden. Im Zusammenspiel mit der PR-Abteilung oder einem externen PR-Dienstleister kann ein Kommuni­kationsleitfaden erarbeitet werden, welcher der Krisen-PR dann zugrunde liegt.

Die Krisen-PR bezieht sich sowohl auf die externe als auch auf die interne Kommunikation. Es sollten Sprachregelungen definiert werden, die an die jeweilige Zielgruppe angepasst sind. Das betrifft u.a. Kunden, Medien, Investoren, Geschäftspartner, Lieferanten sowie Mitarbeiter. Gerade die eigenen Mitarbeiter können in der Krise zu Infor­mations-Multiplikatoren werden – dies muss jedoch zwingend gesteuert und reguliert werden. Durch klare Kommunikationsregeln kann das Unternehmen ein einheitliches Auftreten hinsichtlich Inhalt und Argumentation erreichen. Entsprechende Richtlinien und Schulungen stellen sicher, dass nur autorisierte Sprecher für das Unternehmen sprechen.

Der Krisenstab sollte mögliche Folgeszenarien antizipieren und auf entsprechende Nachfragen vorbereitet sein. Bei der Bewältigung der Krise sollten daher proaktiv diverse Medien einge­bunden werden. Es empfiehlt sich, rechtzeitig vor einem möglichen „Ernstfall“ Entwürfe für Pressemit­teilungen, Q&As, Interviews oder auch Social Media-Beiträge zu erarbeiten. Gerade die populären sozialen Medien sind Orte, an denen durch vorschnelles, inkompetentes Handeln beträchtlicher Flurschaden für das Unternehmen entstehen kann. Im Idealfall hat das Unternehmen im Voraus sogenannte „Holding Statements“ entwickelt, die bei Krisenausbruch Verwendung finden – abgestimmt auf das jeweilige Szenario.

Die Aussagen zum Unternehmen sollten regelmäßig überprüft und gegebenenfalls aktualisiert bzw. erweitert werden. In der Corona-Zeit ist einerseits mit Fragen nach Infektionen bzw. Verdachts­fällen sowie Vorsichts- und Quarantänemaßnahmen zu rechnen, andererseits mit Fragen nach Produktionseinschränkungen, Lieferkettenunterbrechungen und Abteilungs- oder Standortschließungen. Auch Umsatzeinbrüche im Markt und Gefahren einer möglichen Insolvenz könnten thematisiert und hinterfragt werden. Die Krisenkommunikation umfasst des Weiteren krisenspezifische Botschaften, die sich an die Stakeholder richten. Die Anspruchsgruppe eines Unternehmens möchte naturgemäß besonders detailliert und zeitnah aufgeklärt werden. Entsprechende Botschaften sollten daher anhand der verfügbaren Informationen und des Lagebildes ständig weiterentwickelt werden.

Nach der Krise ist der vor Krise

Wurde die Krise erfolgreich bewältigt, sollte das Unternehmen diese analytisch nachbereiten, um das Risiko künftiger Notstände zu minimieren. Diese Nach-Krisenphase ist im Idealfall langfristig angelegt und dient der Stärkung oder Wiedergewinnung von eventuell verlorenem Vertrauen seitens betroffener Akteure wie Kunden, Beschäftigte und Partner. Das Ausloten von Optimierungsmöglichkeiten im Unternehmen ist hierfür unabdingbar. In der Folge beschlossene Veränderungsprozesse sollten von Unter­nehmensseite öffentlichkeitswirksam kommuniziert werden, beispielsweise durch offizielle Stellungnahmen und vertrauensbildende Dialogmaß­nahmen.

Als PR-Agentur mit über 20 Jahren Erfahrung unterstützen wir Sie bei der Kom­munikation zur Aufrechterhaltung der Business Continuity sowie bei der Krisen-PR. Sprechen Sie uns an: pr@punctum-pr.de

Stets aktuelle Informationen zur Corona-Krise unter: www.tagesschau.de

Kennen Sie schon unseren Blog-Beitrag „Keine SEO ohne PR“? https://www.punctum-pr.de/keine-seo-ohne-pr-punctum-macht-es-mit-links/

WiWo-Award für punctum-Kunden

Ausgezeichnete Leistung: Unser Kunde ONCITE erhielt den 1. Preis des „Innovation Champions Award“ der WirtschaftsWoche. Dieser WiWo-Award wurde im Rahmen des Gipfeltreffens der Weltmarktführer 2020 verliehen. Es waren hochrangige Vertreter aus Politik und Wirtschaft auf der Veranstaltung anwesend.

Das Produkt ONCITE ist ein Edge-Cloud-Rechenzentrum. Es wurde von der Jury als Leuchtturmlösung für die deutsche Industrie bewertet. Die punctum pr-agentur Düsseldorf freut sich sehr über diesen tollen Erfolg. Wir begleiten unseren Kunden als PR- und Marketing-Agentur seit dem Productlaunch vor wenigen Monaten. Seither konnten wir durch die strategische PR-Arbeit in der Fachpresse sowie in Tages- und Wirtschaftsmedien große Aufmerksamkeit erzielen.

Die punctum pr-agentur übernimmt für ONCITE Leistungen aus den Bereichen Marketing, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bzw. Public Relations, Content Marketing, Social Media und unterstützt die Lead-Generierung.

Hier ein kleiner Einblick in die Verleihung des „Innovation Champions Award“:

Und dies sagte die Jury des „WiWo-Award“:

Mehr zu unserer PR-Arbeit für ONCITE:

Pitch-Winner punctum für ONCITE

https://www.punctum-pr.de/pitch-winner-punctum-fuer-oncite/

Mehr zum Gipfeltreffen der Weltmarktführer:

https://www.weltmarktfuehrer-gipfel.de/programm.php

Pitch-Winner punctum für ONCITE

Die punctum pr-Agentur GmbH mit Sitz in Düsseldorf hat den Pitch für die PR-Arbeit zur Markteinführung des Produktes ONCITE gewonnen. Dabei handelt es sich um eine Industrial Edge Cloud Appliance. Dies ist eine Art „Mini-Rechenzentrum“, das von der German Edge Cloud und IoTOS gemeinsam mit Bosch Connected Industry entwickelt wurde. IoTOS und German Edge Cloud gehören zur Friedhelm Loh Gruppe.

Die Lösung wurde am 10. Oktober im Innovationscenter im Hause Rittal in Haiger vorgestellt. Das Fachpublikum und die Presse erhielten exklusive Einblicke in die Produkt- und Marktstrategie. Das Produkt ist eine Komplettlösung zur Integration, Harmonisierung und Analyse industrieller Produktionsdaten. Es löst unter anderem die Digitalisierungsherausforderungen in der Automobilzuliefererindustrie.

punctum pr hat nach dem erfolgreichen ONCITE Pitch sämtliche Kommunikationsmaßnahmen wie Erstellung der Texte für die Website, Pressearbeit, Texte für Marketingunterlagen übernommen oder begleitet.

punctum pr konnte dabei Platzierungen in Wirtschaftsmedien wie Handelsblatt sowie in zahlreichen Fachmedien erzielen. Folgende Beispiele:

https://www.handelsblatt.com/technik/it-internet/cloud-computing-mit-diesem-vorhaben-will-ein-deutscher-familienunternehmer-amazon-und-microsoft-herausfordern/25102108.html?ticket=ST-33555312-lLPKtM6uoVVxajYfsEON-ap3

https://t3n.de/news/german-edge-cloud-bietet-aws-1206526/

https://www.com-magazin.de/news/cloud/german-edge-cloud-geht-an-start-2145850.html

https://www.all-electronics.de/friedhelm-loh-group-erwirbt-iotos-und-zeigt-ki-edge-cloud-loesung/

German Edge Cloud sagt „Ja“

German Edge Cloud (GEC) hat sich für die Zusammenarbeit mit der punctum pr-Agentur GmbH entschieden. Damit betreut die PR-Agentur mit Sitz in Düsseldorf einen weiteren Kunden im Reigen der Unternehmen, die sich dem „Digitalen Wandel in der Industrie“ widmen. punctum unterstützt das Unternehmen durch ganzheitliche Pressearbeit.

GEC ist ein Start-up, das zur Friedhelm Loh Group gehört. German Edge Cloud hat die erste KI-Edge-Cloud für echtzeitfähige industrielle Anwendungsfälle entwickelt. Dabei bietet das Unternehmen im Verbund mit dem Schwesterunternehmen Innovo Cloud und IIoT-Partnern wie IoTOS GmbH sowie der Fraunhofer Gesellschaft KI-enabled Managed Manufacturing Edge-Lösungen für die Fertigungsindustrie an.

German Edge Cloud stellt private Edge-Cloud-Infrastrukturen (IaaS), Plattformen für Datenanalyse (PaaS) und industriespezifische KI-Anwendungen (SaaS) zur Verfügung. Diese machen Daten in vernetzten Fabriken schnell und einfach verfügbar. Gleichzeitig ermöglichen sie dabei die Datenhoheit für den Kunden . Mit Edge-Computing kann die Verarbeitung der Datenmengen an den Rand der Cloud (die “Edge”) verlagert werden. Dies gewährleistet die Verfügbarkeit von Daten in Echtzeit.

Das Unternehmen ist Mitglied der Industrie 4.0-Initiative SEF Smart Electronic Factory, die auch von punctum pr betreut wird: https://www.punctum-pr.de/pr-fuer-industrie-4-0-initiative/

Weitere Informationen unter http://www.gec.io

PR für Gründer aus „Höhle der Löwen“

Bei der „Höhle der Löwen“ brachten sie im Jahr 2017 zwei Investoren mit ihrem Zahnfleischpflegegel zum Strahlen: Die Gründer der Beovita Vital GmbH. Und kurz darauf lächelten auch zahlreiche Kunden. Daraus entwickelte sich eine Erfolgsstory. So gab es unmittelbar nach der Ausstrahlung bei VOX unter anderem den Verkaufsstart bei QVC. Nach neun Minuten waren hier über 30.000 Exemplare des Gels, dessen wichtiger Bestandteil Schwarzkümmel-Öl ist, ausverkauft. Heute haben über 2 Millionen Anwender das Produkt ausprobiert. Mittlerweile hat das Unternehmen Beovita um Mitgründer Dr. Ismail Özkanli weitere Produkte zur Zahn- und Zahnfleischpflege auf den Markt gebracht.

Zu dem Zahnfleischpflegegel sagt Unternehmer und Mitbegründer Ralf Dümmel: „Eine tolle Innovation: Natürliche Inhaltsstoffe, angenehmer Geschmack und einfache Anwendung!“

Bei der Vermarktung durch entsprechende PR-Maßnahmen unterstützen wir mit PR die Gründer. Als PR-Agentur mit Sitz in Düsseldorf betreuen wir die Beovita Vital GmbH ganzheitlich. Mit entsprechender Online-PR und Print-Pressearbeit bringen wir die Produkte über die Medien zu den Zielgruppen. Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit.

Hier geht’s zur Gründerstory: https://www.parodont-gel.de/content/9-gruenderstory

SEO: Social Media als Multiplikator

Hat Social Media einen Einfluss auf die SEO? Auf den ersten Blick nicht, aber bei genauerem Hinsehen steckt in diesem Bereich mehr Potenzial als gedacht. Google schätzt Seitenaufrufe. Social-Media-Aktivitäten können Klicks generieren und die Sichtbarkeit steigern. Wer gute Inhalte postet, der kann sogar Backlinks erzeugen. Wie lassen sich solche Social Signals setzen oder indirekt relevante Links schaffen? Es sollten in jedem Fall möglichst viele Social Media-Nutzer erreicht werden, die die Inhalte weiterverbreiten oder positiv bewerten.

Wie wirkt sich Social Media denn nun genau auf die SEO aus? Hierbei müssen wir zwischen direktem und indirektem Einfluss unterscheiden. Links, Likes und Shares von Plattformen wie Instagram, Pinterest, Twitter, Facebook & Co. haben zwar keine direkte Auswirkung auf das Ranking bei Google, stellen aber dennoch Multiplikatoren dar. Durch Social Signals kann das Ranking beeinflusst werden.

Was genau sind Social Signals? Hierbei handelt es sich um klassische Shares und Likes, die auf den Social Media-Plattformen stattfinden und einer Website zuzurechnen sind.

Durch Spezialisten-Status Google beeindrucken

Aber wie findet die Multiplikation genau statt? Im Idealfall verlinkt ein Nutzer über Social Media auf ein Produkt oder sonstigen Inhalt auf Ihrer Website und schon empfängt die Suchmaschine das Signal: „Sieh mal genauer hin – hier ist guter Content“. Geschieht dies öfter bzw. über einen längeren Zeitraum, so wird Google das Unternehmen mit einem höheren Ranking belohnen. Was ist also zu tun? Etablieren Sie Ihr Unternehmen auf Social Media als Experte, geben Sie z.B. wertvolle Tipps zu einem bestimmten Thema auf Ihrer Website und verweisen Sie über Social Media auf den Inhalt. Wissen die Nutzer auf Dauer, dass Sie guten Content bieten, werden sie Ihre Inhalte schätzen und neue Beiträge anklicken. Dies führt zu einer höheren Klickrate und die Absprungrate ist gering, weil der Leser findet, was er sucht. Das wirkt sich positiv auf das Google-Ranking aus.

Doch wie werden Sie überhaupt zum Experten? Ein Beispiel: Sie sind Spezialist auf dem Gebiet Smart-Home-Produkte. Sie beraten den Kunden vor Ort hinsichtlich eines für ihn passenden Systems. Außerdem verkaufen Sie dem Kunden entsprechendes Zubehör und beraten ihn rund um sein smartes Zuhause. Dieses Wissen können Sie im echten Leben teilen, aber auch auf Ihren Social-Media-Portalen: Geben Sie zum Beispiel regelmäßig aktuelle Tipps zu Smart-Home-Trends. So werden Sie zum Spezialisten bei ihren Zielgruppen bzw. Followern und diese interessieren sich im Idealfall immer wieder für neue Inhalte, die Sie posten. Werden Ihre Tipps bestenfalls auch noch geteilt, so steigen die Website-Aufrufe kontinuierlich an und in der Gunst von Google steigt Ihr Unternehmen.

Tipp: Unter den Social-Media-Portalen ist Twitter bei Google besonders beliebt. Denn Google und Twitter haben eine Partnerschaft, sie sind eng miteinander verknüpft. Google indexiert daher die Tweets der Twitter-User. Die Suchmaschine profitiert von tagesaktuellen News. Es gilt also: Wird auf Twitter über Ihr Unternehmen gesprochen, so kann dies von Google erkannt werden.

Fazit

Social Media ist ein idealer Multiplikator, um werthaltigen Content zu verbreiten. Wenn auch die eingehenden Links aus den Social Media-Beiträgen nicht denselben Einfluss haben wie authentische Links von qualitativ hochwertigen Websites, so können sie trotzdem die Verweildauer und die Bounce-Rate erhöhen. Dies erzielen Sie über lesenswerte, nützliche Inhalte. Social Media sollte ergo als SEO-Faktor mit in die PR- und Marketing-Strategie Ihres Unternehmens aufgenommen werden.

Keine SEO ohne PR: Mit „Links“!

Was haben PR und SEO gemeinsam? Ohne Online-PR bzw. Content Marketing ist keine Search Engine Optimization möglich. Denn Content is King. Das sieht auch Google so. Und was Google schätzt, sollten Unternehmen auch schätzen, wenn sie im Ranking ganz vorne stehen möchten. Die SEO-Strategie lebt zu weiten Teilen von den PR-Aktivitäten – gemeinsam sorgen sie für mehr Sichtbarkeit im Netz und für erhöhten Traffic auf der eigenen Website.

„Texte braucht doch kein Mensch“, „Das liest doch eh niemand“ oder „Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte“ – weit gefehlt. Gut aufbereitete Texte mit echtem Mehrwert werden definitiv wahrgenommen und gelesen. Nicht nur von den Zielgruppen, sondern auch von den Google-Crawlern.

Welchen Einfluss haben Texte daher auf die SEO? Betrachten wir zunächst die zwei Säulen der Search Engine Optimization: OnPage und OffPage. OnPage-SEO umfasst Maßnahmen, die direkt und ausschließlich auf der Website durchgeführt werden – sowohl im Vordergrund als auch im Hintergrund, wie beispielsweise eine logische Struktur, treffende und gepflegte Metaangaben, relevante Keywords und vieles mehr. OffPage-SEO beschreibt die Aktivitäten, die abseits der eigenen Website unternommen werden, um diese zu pushen.

Qualifizierter nutzerorientierter Content sollte sich daher sowohl auf der Website (OnPage) befinden als auch außerhalb (OffPage). Der Content dient unter anderem zum Linkaufbau. Der Verlinkung auf die eigene Website fällt bei der SEO eine bedeutende Rolle zu. Und dazu sind Texte unabdingbar.

Googles emsige Searchbots bevorzugen Quellen mit hochwertigem Content und einer guten Backlink-Struktur. Hochwertige Backlinks gelten als der Schlüssel zu einem guten Ranking. Aber aufgepasst: Wer Automatismen zum Linkbuilding oder zur Texterstellung einsetzt, generiert in der Regel unqualifizierte Backlinks. In der Folge werden die Inhalte von Google schnell abgestraft und konsequent abgewertet. Denn, was Google mag und demnach stark belohnt, ist: Natürlichkeit. Natürlich sind informative und qualitativ hochwertige Texte, echte Veröffentlichungen in den Medien, gewachsene Strukturen und vieles mehr.

Content is King … und regiert sowohl innerhalb als auch außerhalb der Website

Doch woher den Content nehmen, wenn nicht stehlen? Hier kommt die Online-PR ins Spiel. Sie ist die Basis für die SEO. Denn professionelle PR-Texte und Content Marketing tun genau das, was Google möchte: Informativen Inhalt mit Mehrwert für die Zielgruppe schaffen. Stellt man dies geschickt an, generiert man dabei sowohl Texte für die Website, die der OnPage-SEO zu Gute kommen, als auch Content mit Backlink-Potenzial (OffPage).

Wie könnte so eine OnPage- und OffPage-Kampagne aussehen?

Ein Unternehmen entwickelt eine Studie oder einen Ratgeber und das Dokument auf einer Landingpage auf der eigenen Website zum Download bereit. Dann kündigt es dies via Pressemeldung oder Fachartikel an. Im Idealfall veröffentlichen hochkarätige Medien oder Blogger die Pressemeldung und geben den Download-Link zur Studie an. In diesem Fall glänzt das Unternehmen zum einen mit gutem Content auf der Website, zum anderen erhält es wertvolle Backlinks, die den Traffic auf der Website erhöhen.

Daraus folgt: Es ist essenziell, dass Content Marketing die OnPage- und OffPage-SEO regelmäßig mit neuen qualifizierten Inhalten unterstützt.

Fazit und Tipps

Regelmäßige, hochwertige Pressemitteilungen ziehen relevante Presseveröffentlichungen nach sich, was der Wahrnehmung bzw. Relevanz im Internet zuträglich ist. Google erkennt: Es wird von hochwertigen Quellen über das Unternehmen „gesprochen“. Gerade Links von seriösen angesehenen Branchenmedien stärken die Vertrauenswürdigkeit der eigenen Website und sorgen für ein hervorragendes Ranking in den Suchergebnissen von Google.

Links, die via Pressemeldung oder Ähnlichem auf die eigene Website führen, sollten daher immer an themenrelevante Stellen leiten, z.B. auf nützlichen, weiterführenden Content. Dabei ist ein mit Keywords überlasteter Linktext ebenso zu vermeiden wie inhaltslose Phrasen. Ein bis drei Keywords aus dem Sprachgebrauch der Zielgruppe sowie ein implementierter Backlink zur thematisch relevantesten Website sind zielführender. Die SEO-Analyse gibt die Keywords vor, Content Marketing wendet sie an.

Wir hoffen, dass wir Ihnen mit diesem Blogbeitrag einen kleinen Einblick geben konnten, inwieweit Online-PR die SEO-Strategie unterstützen kann. Lesen Sie demnächst mehr in unserem Teil 2: SEO und Online-PR: Social Media als Multiplikator.

FUJI EUROPE setzt auf punctum

Die punctum pr-agentur GmbH aus Düsseldorf ist auf PR-Arbeit, Content Marketing und Social Media für Unternehmen spezialisiert. Diese kommen aus Branchen wie Industrie 4,0, IT, Digitalisierung, Online-Handel und weiteren. Dabei vernetzen wir Unternehmen mit ihren Zielgruppen und der Presse. Auch die FUJI EUROPE CORPORATION wird durch die Pressearbeit von punctum pr unterstützt.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant. Er verfügt über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions. Dabei deckt FUJI EUROPE CORPORATION alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab. Dies reicht von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Be­stückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitar­beiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche. Dies umfasst die Bereiche Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auf­tragsabwicklung.

Das Unternehmen ist Mitglied der Industrie 4.0-Initiative „SEF Smart Electronic Factory e.V.“. Dieser Verein wird ebenfalls von der punctum pr-agentur GmbH betreut. Dabei sind wir für den Verein in den Bereichen Social Media, PR-Beratung und Online- sowie Offline-PR tätig. Wir begleiten diese Initiative seit der ersten Stunde im Jahr 2015.

Weitere Informationen dazu unter: https://www.punctum-pr.de/pr-fuer-industrie-4-0-initiative/

Studien für hohe PR-Reichweite

Repräsentative Studien zählen auch im Jahr 2019 zu den wichtigsten PR-Tools. Denn sie besitzen eine hohe Relevanz für die Presse. Die punctum pr-agentur GmbH mit Sitz in Düsseldorf bietet Studienerstellung an. Dies umfasst die komplette Abwicklung. Dabei kümmern uns im ersten Schritt um die Entwicklung der Fragen. Dann übernehmen wir die Durchführung und Verbreitung der Umfrage. Daraus leiten unsere PR-Spezialisten die Auswertung ab und setzt die Ergebnisse grafisch und textlich um. Die Studie wird dann in Form einer Pressemeldung angeteasert und mit Download-Link an die Presse verteilt. So erzielt sie eine hohe Reichweite und erzeugt durch Backlinks SEO-Vorteile sowie Traffic auf Ihrer Website.

Mit Infografiken visualisieren wir die Studienergebnisse. Unsere Pressemeldungen, Interviews und Fachartikel transportieren die Botschaften in die Öffentlichkeit.

Branchenübergreifend – von E-Commerce über IT bis hin zu Industrie: Die punctum pr-agentur GmbH hat den Zugang zu sämtlichen Online- und Print-Medien in Deutschland und darüber hinaus. Als PR-Agentur betreuen wir Sie ganzheitlich. Sprechen Sie uns an oder schreiben Sie uns eine E-Mail an pr@punctum-pr.de.

Wir freuen uns, Ihre PR-Reichweite durch die Erstellung einer Studie oder durch andere PR- und Content Marketing-Maßnahmen wie Case Studies, Blogbeiträge oder Ähnliches zu erhöhen. Das Ziel: Imagesteigerung und die Erhöhung Ihres Bekanntheitsgrades in den Medien bzw. bei Ihren Zielgruppen.

Sie möchten mehr über Blogbeiträge erfahren? Dann lesen Sie doch mal unseren Beitrag „Bloggen ist jetzt angesagt“: https://www.punctum-pr.de/bloggen-ist-angesagt/